Meine Aufgabe als Gestalttherapeutin sehe ich darin, den Klienten bei der Erforschung seiner Wahrnehmung zu unterstützen. Dafür nutze ich neben meinen Erfahrungen und meinem Wissen- mein eigenes Erleben. Der Klient sieht so die Wirkung seines eigenen Verhaltens. Er ist durch diese genauere Wahrnehmung in der Lage, früher nützliches, aber längst untaugliches Verhalten zu ersetzen. Dieser Weg, der auch durch die Schattenseiten des Erlebens führt, wird von mir als Therapeutin mit der aufmerksamen Haltung des Wohlwollens begleitet. Ich achte neben dem Inhalt der Worte auf alle anderen Formen der Äußerung z.B. Körperhaltung, Tonfall, Mimik. Ich greife lenkend und stützend ein, wenn es notwendig wird.

Die Methode mit der ich arbeite entspringt aus der Begegnung. Ist das Trauma im Körper, wähle ich die Mittel der Körpertherapie, wie z.B. Traumatherapie, Bioenergetik, Entspannungstechniken und/oder Körperübungen. Führt der Weg über die Träume, egal welcher Art, besteht über die Methoden der Traumtherapie die Möglichkeit, mit diesen Träumen zu arbeiten und daraus Lösungsansätze zu entwickeln. Ein weiterer besonderer Fokus liegt in der Aufstellungsarbeit, sei es mit Gegenständen oder Personen.

Ich möchte mit meiner Arbeit als Gestalttherapeutin Menschen in besonderen Lebensphasen begleiten. Ich möchte sie dabei unterstützen, selbstbestimmt, verantwortungsvoll und frei von inneren Zwängen zu werden, sowie ihr Selbstwertgefühl und ihre Selbstliebe zu stärken. Diese wirksame Methode ist geeignet für akute Krisen und für eine grundsätzliche Erforschung des Gefühlslebens mit dem allgemeinen Ziel der Verbesserung der Lebensqualität.